Die dadaistische Phase

Das ewige “da, da, da” dauert nun schon gut und gerne sechs Wochen. Anfühlen tut sich das für mich mittlerweile wie etwa sechs Monate.

Heute ist wieder einer dieser Tage, wo es besonders schlimm ist.

Gnadenlos kommen DaDas teils in Abständen von nur einer Sekunde und weniger und sind eher ziellos. Selbst beim Insbettlegen zum Mittagsschlaf ging es eben noch weiter, während ich schon den Raum verließ.
DAS MACHT MICH WAHNSINNIG.
Und es führt dazu, dass ich wahlweise das Kind aus dem Fenster werfen will bzw. mich selbstl, weil ich sowas denke.

Wie lange das wohl noch dauert?

Wenn Enya nicht bald damit aufhört, dann kann der Papa bald zusammen mit ihr die Mama in der Klapse besuchen kommen, wo sie zum im Takt gesagten Da-Da-Da den Kopf an die Wand einer Gummizelle schlägt.

Veröffentlicht in EsIstNurEinePhase.

4 Antworten zu “Die dadaistische Phase”

  1. Micha sagt:

    Du Ärmste! Soll ich dir am WE Baldrian vorbeibringen?
    Und wenn du dich wirklich aus dem Fenster stürzen willst, nimm bitte nur die im EG, alles andere wäre sehr schade ;-)

  2. GEM sagt:

    Was, erst seit sechs Wochen? Ich weiß gar nicht mehr, wie lange das bei uns schon so geht. Und es geht eigentlich auch kaum was anderes als “da”… ;-)

  3. Alexandra sagt:

    @GEM:
    Na Du machst mir ja so richtig Mut. Naja, die Hoffnung stirbt zuletzt, vielleicht kommen ja doch bald mal ein paar Worte…

  4. eumelmama sagt:

    Jetzt gerad kommt ein bewunderndes DA! DAHHH! von Ben ;-)
    Mich hat das ewige “haaabn!”, das teilweise schon unmittelbar nach Aufwachen ertönte, genervt. Zum Glück ist mir eine Art Filter gewachsen, ich ignoriere das. Trotzdem, du Ärmste.

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