Todesmutig in die Stadt…

…sind wir gefahren. Sind extra mittags los, damit wir noch nen Parkplatz kriegen und so.
Wir haben auch tatsächlich einen bekommen. Vermutlich den vorletzten.
HIMMEL, was ist das ein Weihnachtswahnsinn. Kein Durchkommen, ewiges Warten und das volle Programm an sonstigem Nerv eben.

Wir waren aber sogar kurz auf dem Weihnachtsmarkt und haben einen unglaublich leckeren Glühwein getrunken. Einen Fruchtglühwein. Boaaah, war DER lecker!!!

Posted by PicasaAlles in allem war Enya unglaublich unkompliziert auf der ganzen Tour, was ja eigentlich so gar nicht so ihre Art ist. Aber sie hat sich brav von mir auf dem Rücken herum schleppen lassen und wir haben zumindest alles getan, was wir tun wollten, wenn wir auch nicht alles gekriegt haben, was wir kriegen wollten. :-)

Bestelle nie in der Schweiz, …

…denn es könnte teuer werden.

Was ein Glück, dass der Warenwert der bestellten Güter “nur” 33 Euro betrug, so musste ich “nur” 9,18 Euro Zoll und Gebühren nachzahlen.

Leider wusste ich nicht, dass Lieferungen aus der Schweiz zollpflichtig sind, sonst hätte ich ja nie dort bestellt.

Aber das Beste war der Zollbeamte. Er forderte mich also auf das Paket zu öffnen, was ich tat.
Als erstes fiel ihm das “Antifall” in die Finger. Dabei handelt es sich um einen Sicherheitsgurt für den Einkaufswagen, damit Mutter nicht immer Angst haben muss, wenn sie die Ware aufs Band packt oder sich nen Augenblick umdreht, dass das Kind sich in die Tiefe stürzt. Von besonderer Relevanz war für ihn, woraus dieser Gurt denn bestehe. Potzblitz, er besteht aus einem synthetischen Material, von dem er noch nieeee hörte. Sowas aber auch.
Des weiteren befand sich im Kartönchen ein Plastiktäschchen mit fünf Badetierchen. Auch bei diesen war sehr wichtig, woraus sie bestehen und ob sie sich eventuell im Wasser auflösen. (*lach*) Somit packte ich auch die aus und zeigte sie ihm, auf das er sie begutachten könne.
Lediglich das Spiezlzeugding, das mit in der Kiste war, wurde keiner genaueren Diagnose unterzogen. Auch das Material des Spiezlzeugs interessierte ihn nicht, was ich eigentlich nicht genau verstand. Wo er doch schon mal so genau dabei war, hätte er das auch noch notieren können.

Ich wurde noch mal gefragt, ob ich die Dinge denn auch wirklich verzollen wolle, dass die drei Dinge in zwei Kategorien aufgeteilt würden, das ganze mit drei Sorten Gebühren belastet würde und ich mich bitte noch fünf Minuten hinsetzen solle, bis er meine Zollbescheinigung fertig hätte. Das Antifall müsse er noch mal kurz mitnehmen. (vermutlich um die Materialangabe abzuschreiben oder so)

Aus den fünf Minuten wurden eher fünfzehn. Endlich kam eine Dame zu mir und bat mich, die oben bereits erwähnten 9,18 Euro (bar oder mit EC-Karte?) zu entrichten, was ich tat. Dann kam der Beamte zurück mit einer sechsseitigen Bescheinigung, die er mir aushändigte. Ich bat ihn, dass er mir doch auch den Gurt noch zurück geben möge, den er an seinem Platz vergessen (?) hatte.

Bei der ganzen Geschichte kam ich mir sowas von illegal vor, als würde ich eine getarnte Atombombe aus der Schweiz einführen oder so.

Gut war, dass ich die Rechnung von dem Kram dabei hatte. Ansonsten schätzen die werten Herrschaften beim Zoll nämlich einfach den Wert. Und was dann dabei heraus kommt, das will ich gar nicht wissen. :-)

Spazieren und was dann noch kam.

Enya gefiel es im orangen Hartan wirklich sehr gut. Sie ließ sich bestimmt eine Stunde darin kutschieren, bevor es dann doch wieder Zeit zum Tragen wurde. :-)

Free Image Hosting at ImageShack.us

Wutz wollte partout nicht in die Kamera schauen, während er auf einem Spielplatz seine ersten Reitversuche machte.

Free Image Hosting at ImageShack.us

Familie Wutz probt auf dem Bild schon mal, wie sie sich als Familie mit zwei Kindern machen würde.

Free Image Hosting at ImageShack.us

…und Enya grabscht Rosa ungeniert in den Ausschnitt.

Free Image Hosting at ImageShack.us

Der A. bastelte am späten Nachmittag noch eine hochprofessionelle Hochsicherheitsschubladenverriegelung. Mit den Knibbelkünsten seines Sohnes hatte er allerdings dabei nicht gerechnet. :-)

Free Image Hosting at ImageShack.us

Und zum Abschluss noch mal ein lieb schauendes Bärchen. Kurze Zeit später war dann Schicht im Schacht und wir mussten fahren.

Free Image Hosting at ImageShack.us

Ankunft am Sonntag bei Rosa, A. und dem Wutz

Als wir ankamen, habe ich Mini erst mal zum Wutz in den Kinderknast verfrachtet, damit sich die beiden standesgemäß begrüßen können.

Free Image Hosting at ImageShack.us

Free Image Hosting at ImageShack.us

Anschließend hat A. im Schweiße seines Angesichts einen kürzlich von der Wutzfamilie erworbenen Türhopser “montiert”, um dann festzustellen, dass der verwendete Türrahmen ca. 1 Meter zu hoch war, so dass sich das Gerät spontan in einen Türschaukler verwandelte.

Free Image Hosting at ImageShack.us

Free Image Hosting at ImageShack.us

Unter Aufbringung seiner letzten Kraftreserven sorgte der A. dafür, dass das Hopsgerät an einem geeigneten Türrahmen landete. Enya nutzte die Gunst der Stunde, um mal zu testen, was denn so geht mit dem Ding. Ihr schien es alles in allem zuzusagen.

Free Image Hosting at ImageShack.us

Auch der von Rosa angebotene Dinkelzwiback wurde mit Hingabe belutscht und besabbert.

Free Image Hosting at ImageShack.us

Der stürmische Wutz

Frau Rosa hat ja schon von unserem gestrigen Besuch berichtet. Und der Wutz war wirklich ein draufgängerischer kleiner Casanova. :-) Ihr Bericht ist wirklich sehr schön geworden, so dass ich mich hier auf das ergänzende posten von Bildern mit wenigen Bemerkungen beschränken werde.

Die kleine Schramme, die er Enya als Beweis seiner Zuneigung verpasst hat, verheilt schon bestens.

Free Image Hosting at ImageShack.us

Free Image Hosting at ImageShack.us

Free Image Hosting at ImageShack.us

Free Image Hosting at ImageShack.us

Free Image Hosting at ImageShack.us

Free Image Hosting at ImageShack.us

Free Image Hosting at ImageShack.us

Samstag ist Badetag

Seit Erfindung der Badewanne ist ja Samstag Badetag. Und deshalb wurde also auch bei uns vergangenen Samstag gebadet. Und es entstanden zumindest ein paar ganz wenige Bilder, die auch Öffentlichkeitstauglich sind. Ansonsten hat der Papa auch noch nen schönen Film vom Bad gedreht, aber das ist echt ein Privatvideo geworden. :-)

Spontaner Besuch

Gestern hatten wir spontanen Besuch von Karina und Luca.
Und herr jeh, war das warm.

Die beiden Kleinen waren spieltechnisch irgendwie nur recht halbherzig bei der Sache, vergnügten sich mehr oder weniger mit dem Spielbogen und jammerten abwechselnd.

Angetan waren unsere beiden Hoheiten allerdings davon, als Karina ihnen Luft zufächerte.

Es gab auch noch einen Schichtwechsel, wo ich dann den Job des wedelnden Eunuchen übernahm. Aber davon gibt es kein Beweisbild. :-)

Babyschwimmen im Nebel

Vergangenen Samstag waren wir beim Babyschwimmen und haben wieder versucht, Bilder mit einer wasserfesten Einwegkamera zu schiessen.
Herausgekommen ist dabei nur Mist, wie schon beim ersten Versuch. Ausser Spesen nicht viel gewesen sozusagen.

Hier ein paar “der besten” Bilder. :-)




Heimatbesuch II

Freitag Abend gegen 21:30 Uhr kamen wir dann endlich in Düren an. Nach einer kurzen Stippvisite in Omas Gaststätte gings dann auch direkt auf in Omas und Opas Wohnung und ab ins Bett.


Samstag stand dann erstmal ein Besuch bei der Urgroßoma und Tante und Onkel an. Erfreulicherweise war sogar mein Cousin mit Frau und Sohn da, so dass wir deren Kleinen (7 Monate) endlich mal kennen gelernt haben. :-)

(Onkel mit Aaron)


Enya und Aaron haben sich jedenfalls sofort gut miteinander verstanden und hatten ihre Freunde beim gemeinsamen Herumlungern auf dem Boden.

Nicht ganz befriedigend klären konnten wir die Frage nach den Verwandschaftsverhältnissen.
Was sind Enya und Aaron voneinander?
Ich als Cousine müsste doch Aarons Großcousine sein, ist er von Enya Cousin zweiten Grades?
Die Angaben dazu im Weltweiten Netz sind nicht eindeutig, leider…

Samstag Nachmittag haben wir einen Vater-Mutter-Kind-Ausflug in die fabulöse Innenstadt von Düren gemacht. Man muss ja mal schauen, was sich so alles verändert hat im letzten halben Jahr. Damit waren wir eigentlich recht schnell fertig, haben es aber trotzdem geschafft, noch ein paar Bilder davon zu machen. :-)

(<- Minis Papa schon kurz vorm Heimatkoller?)

Am Sonntag stand dann ein Besuch bei Helga und deren Söhnchen Joshua auf dem Programm. Den hatten wir ja bislang auch noch nicht persönlich getroffen.

Das ist der Joshua auf dem Schoß von seiner Mama. Leider haben wir gar kein richtiges Bild von der Helga gemacht. Aber vielleicht ist ihr das auch ganz recht so. :-)

Joshua und Enya nutzten das schöne Wetter und kullerten ein wenig gemeinsam über eine im Schatten liegende Decke.

Am Montag haben wir dann den Bruder von Minis Papa und dessen Frau besucht. Davon haben wir doch tatsächlich null Photos gemacht. Unglaublich aber wahr. Haben wir glatt vergessen. (Naja, eigentlich hatten wir sogar schon am Sonntag Vormittag/Mittag vergessen noch Bilder von unserem Besuch beim Cousin und Frau und Sohn in weltschönsten Arnoldsweiler zu machen. Aber von Aaron hatten wir ja samstags in Düren schon ausreichend Bilder geschossen.)

Dienstag war dann schon wieder Abreisetag. Bei Oma und Opa wurden wir dann noch mal lecker gemästet (wie auch an den Tagen zuvor) und haben dort wenigstens nicht versäumt, die beiden mit ihrem Enkelkind digital zu bannen, um sie hier präsentieren zu können.



Auf dem Rückweg nach Hamburg haben wir dann noch in Köln einen Zwischenstop bei der Aura eingelegt, die sich bestimmt jetzt mächtig freuen wird, dass auch sie im Minibärchen-Blog einen Platz bekommt. ;-)

Das ist also die Aura ->

<- Und das ist Auras kleine Tochter Zoe, die sich doch zwischendurch glatt mal auf Enya gesetzt hätte, wenn wir sie gelassen hätten. :-)

Der Altersabstand von 10 Monaten fällt bei solchen Winzlingen massiv auf. Enya und Zoe konnten nämlich leider nicht wirklich was miteinander anfangen.

Nach knapp drei Stunden mussten wir uns dann leider auch schon wieder auf dem Weg begeben, da wir ja nicht mitten in der Nacht erst wieder zu Hause sein wollten.

Wir hatten sogar ein sehr erfreuliches Erlebnis auf der Raststätte Wildeshausen. Da Mini noch mal trinken musste, suchten wir uns einen ruhigen Platz im Raststättenrestaurant. Und man höre und staune: eine der dort arbeitenden Damen brachte mir für ganz umsonst ein großes Glas Sprudelwasser. Das fand ich sehr sehr nett und nun wird mir diese Raststätte bestimmt auch immer in guter Erinnerung bleiben. Hervorzuheben ist auch noch, dass es im Wickelraum ein Schränkchen mit Windeln gab, was absolut kein Standard ist. :-)

- ENDE -

(…die Formatierung dieses Beitrags hat irgendwie vorne und hinten nicht funktioniert. Ich bin nicht Schuld. So! ..)

Heimatbesuch


Da Mini wenig Freizeit lässt derzeit, hier ein paar geraffte Infos.

Wir waren also in Düren. Die Hinfahrt war grausig, da pünktlich zur Abfahrt die Temperaturen stiegen und es auf der A1 garstig staute. Ergo wurde das Baby überhitzt und somit recht unleidlich.

Irgendwann zwischendurch raffte die Müdigkeit die Kleine zumindest für zwanzig Minütchen oder so dahin.

Später dachte ich mir, dass Feuchttücher doch eigentlich auch prima dazu geeignet sein müssten, mal das Gesicht des Kindes ein wenig vom Schweiss zu befreien. Rasch stellte sich heraus, dass das keine gute Idee war. Enya bekam flugs eine unschöne Hautreaktion und wurde knallefleckigrot.

Deshalb hielten wir an der nächsten Raste, um das Kind zügig mit klarem Wasser von Bübchenlotionsfeuchttuchrückständen zu befreien. Enya schien offensichtlich keinen Leidensdruck zu haben. :-)

..to be continued…