Manche Dinge darf man einfach nicht laut sagen *grrr*

Wenn Dein Kind gut schläft und leicht ins Bett geht, dann erzähle niemandem davon.

Tust Du es doch, dann wird es in den darauf folgenden Tagen dafür sorgen, dass Du es bitter bereust.

So geschehen hier: Enya ging tagelang problemlos ins Bett. Egal ob mittags oder abends.
Eigentlich sah es so aus, dass sie sich protestlos in ihren Schlafsack stopfen und ins Bett legen ließ und wir am besten auch sofort den Raum verließen, damit sie ja direkt schlafen kann.

In den vergangenen beiden Tagen ist es nun wieder oberätzend. Sobald man das Kind der Matratze nähert, wird geklammert und geschrien. Sie schläft auf dem Arm ein, aber sobald man ihren Neigungswinkel ändert, ist sie sofort wieder wach und will unter gar keinen Umständen ins Bett.

Auch eben war sie wirklich fix und alle, schlief schon bald auf dem Teppich. Nach ner halben Stunden Theater, also immer wieder hoch auf den Arm, wieder ins Bett, singen, Spieluhr, wieder hoch, …. hab ich sie einfach sitzen lassen. ICH RABENMUTTER! Es hat bestimmt locker 10 Minuten gedauert, dann war Ruhe im Karton im Kinderzimmer. Aber beim Schreienlassen fühle ich mich echt sowas von erbärmlich, hab natürlich ein Teufelchen auf der Schulter sitzen, dass mir erklärt, dass mein Kind nun nen Knax fürs Leben kriegt und deshalb total gestört werden wird.

Andersherum: Was will ich machen? Mit ihr im Kinderzimmer stehen bleiben und sie auf meinem Arm ihren Mittagsschlaf halten lassen? Denn darauf liefe es ja im Endeffekt hinaus. :evil:

Also bleibt mir nichts, als weiter zu hoffen, dass Enya in den nächsten Tagen zu ihrem alten Schlafprogramm zurück kehrt und wir Eltern uns beim Zubettbringen nicht mehr schlecht fühlen müssen.

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Schlaf Kindlein schlaf endlich wieder besser verdammte Axt nochmal…

…und noch ein paar andere Dinge:

Die letzten paar Nächte waren wieder zunehmend ätzender. Kind diverse Male wach und mütterlicherseits auch nur mit mütterlicher Milch wieder zu beruhigen. Dr. Gordon hat bei seinen Schilderungen ausser acht gelassen, dass es auch Kinder gibt, die sich sowas von winden und dabei schreien, dass es schlicht unmöglich ist, sie im Arm haltend zu trösten. Enyas Papa, den ich irgendwann mitten in der Nacht dann auch mal seine Kinderpflicht erfüllen lassen wollte, reagierte nicht auf Rütteln und Meckern und wunderte sich heute morgen darüber, doch gar nichts gehört zu haben. :evil: Für kommende Nacht werde ich mir wohl ein Eimerchen mit Wasser oder zumindest einen nassen Lappen bereit legen. :twisted:

Enyas Essgewöhnheiten sind leider auch wieder etwas rückläufig und mein Typ dafür wieder etwas häufiger auch tagsüber verlangt. Hab lange in kein schlaues Buch mehr geschaut, ist bestimmt wieder ein bevorstehender Schub. Hoff ich. :?

Was momentan einwandfrei immer besser wird, sind Enyas Laufkünste. Ich war gestern mit ihr in der Hofeinfahrt neben dem Haus und da ist sie bestimmt ne halbe Stunde lang rumgelaufen. Die Treppen im Flur nimmt sie auch schon immer schneller und es wird nun doch recht dringend, ein Treppenschutzgitter zu organisieren, da sie meinen aus Klappkisten bestehenden Treppenschutz im Handumdrehen demontiert und trotzdem hochdüst.

Auch Enyas Wortverständnis beginnt allmählich zu wachsen. Ein paar Dinge wie Lampe, Türe, Trinken, Essen und Buch werden schon eindeutig identifiziert.

Bücher liebt sie übrigens gerade heiß und innig. Die in ihrem Besitz befindelichen 7 Bilderbücher kommen uns Eltern gerade langsam aber sicher echt aus dem Hals raus. Aber Enya kann sie immer wieder und wieder und wieder und wieder (etc.) lesen. :x

Insgesamt ist unser Kindlein gerade jedenfalls mal wieder sehr anstrengend bzw. fordernd. Ich hätte gerne zwei Klone mit denen ich mich abwechseln kann im Bespaßen. Generell ist es ja ok vom grundsätzlichen Standpunkt aus betrachtet, nur dass es für mich alleine tagsüber so schwer zu leisten ist.

Gerade schläft Kröti übrigens wieder, da sie nach der bescheidenen Nacht natürlich nun noch ein Schläfchen halten muss. *seufz*

Schlafen: War es nur eine Phase?

Ein paar Tage lang hatten wir traumhafte Zustände.
Die letzten beiden Nächte jedoch waren eher wieder oldschool.

Dienstag auf Mittwoch wurde ich dreimal herbei zitiert, aufgestanden wurde dann schon um 6:30 Uhr, dafür blöderweise dann Vormittagsschlaf um 9:00 Uhr.

Vergangene Nacht war dann noch drastischer: 23:00, 01:00, 3:00, 5:00 und um 6:00 hat sich dann der Herr Papa, der eh aufstehen musste, erbarmt und sich des Kindes angenommen bis kurz vor 07:00 Uhr. Enya wurde mir ins Bett geliefert und wollte wieder sofort stillen, was sie durch eindeutige Grabscherei Gesten zum Ausdruck brachte.
Hernach sind wir zusammen aufgestanden, das Kind bekam ein wenig Käse an Toast, ignorierte letzteren jedoch gekonnt bzw. nutzte ihn als Bodendeko. Anschließend stand ein wenig Gejammer auf dem Programm, sie plumste diverse Male hin und wollte dann ganz dringend wieder ihre Trostspender haben. Nach 20 Minuten wurde mir das dann etwas lästig und ich hab sie gerade (8:30 Uhr) wieder zum Vormittagsschlaf ins Bett verfrachtet.

Merke: Freue Dich niemals zu früh, wenn es um den Schlaf des Kindes geht. :evil:

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pssssssst….

Enya hat von 0:00 - 8:10 Uhr durgeschlafen. *KlopfAufHolz*
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Mal wieder mein derzeitiges Lieblingsthema: Essen und Schlafen :-)

Vergangene Nacht war gruselig. Die kleine Dame hat sehr unruhig geschlafen und wurde viel zu oft wach.
Sie wollte dann auch irgendwann nicht mehr in ihrem Zimmer bleiben sondern dringens mit Rüber ins ESZ.

Dort blieb sie dann aber nur an der Milchbar friedlich, worauf ich nach gefühlten zwei Stunden keine Lust mehr hatte. Also hab ich sie in ihr Bett gepackt und mich auf die Couch verkrümelt, da sie, solange sie mich sieht und hört, sonst eh keinen Frieden gegeben hätte. Enyas Papa hat dem Kind nach meinem Auszug einige Beschwörungsformeln eingehaucht und anschließend war Ruhe bis um kurz nach acht heute Morgen.

Heute bin ich mal sehr gespannt auf die Nacht.  Echt.

Enya bekam gegen 18:45 Uhr schon ihren Abendbrei. Eine echt Riesenportion. Anschließend gabs noch ein wenig Obst. Enyas Papa bereitete unser Abendmahl (Spezialnudelsalat mit Gehacktem mit Scharf) zu und wir dachten uns, solange unser Kind noch durchs Wohnzimmer tollt, könnten wir ja schon mal Essen. Da hatten wir die Rechnung ohne unser Mäuslein gemacht. OHNE SIE ESSEN, NÄÄÄÄ. Enya kam also an und wollte auch, heulte auch standesgemäß sofort los, als sie nicht sofort was bekam. Im weiteren Verlauf landeten also bestimmt noch mal 15 Dinkel-Vollkornnudeln und etwas Schafskäse in ihrem Bauch. (Wo packt die Miniaturausgabe das bloß alles hin?)

Nach dem Essen habe ich mit ihr alle Lampen ausgemacht, wir sind zusammen in ihr Zimmer. Dort hab ich sie in den Schlafsack gepackt, wir haben gemeinsam noch ein paar Minuten das musikalische Bärchenmobile und seine Lichtspiele betrachtet. Und dann hab ich sie hingelegt. Madame drehte sich auf die Seite und ich fürchtete schon, dass wir nun wieder das gute alte Rotationsspiel spielen würden, bei dem sie sich immer wieder auf den Po setzt und ich sie immer wieder hinlege. Diesmal nicht. Sie blieb auf der Seite liegen und schlief sofort. UNGLAUBLICH!!! :D 

Schlafen: Die vergangene Nacht

Enya hat sich relativ komplikationsfrei in ihrem Zimmer zur Ruhe betten lassen.
Sie ist zwar noch mal kurz wach geworden, was aber wohl an ihrem Husten lag und nicht am Schlafplatz.

Tja, und dann schlief sie.

Gegen 4:00 Uhr wurde ich wach und bin natürlich direkt mal los, um nach dem Rechten zu schaun. Schnörchelnd lag da also unser Kind und war wohl bis zu dem Zeitpunkt auch nicht wach geworden. Babyphone hatte ich ja schließlich mit im Schlafzimemr gehabt.

Ich bin zwar zuerst zurück ins Bett, aber die linke Milcheinheit fühlte sich sowas von prall an, dass ich das Wagnis einging und Enya zum Trinken aus dem Bett nahm. Sie trank dann auch im Halbschlaf und ließ sich anschließend auch sofort ohne Protest wieder hinlegen.

Meiner einer lag dann leider wach und schlaflos im Bett, dachte über vergangene Zeiten nach, über mehr als 365 nicht durchgeschlafene Nächte. Ein wenig Melancholie machte sich breit, aber auch Freude. Wir scheinen übern Berg zu sein. (*KlopfAufHolz*)

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Schlafen: Wenn es mal wieder anders kommt, als man denkt

Kürzlich berichtete ich, dass wir zu Reisezwecken ein Gästebettchen gekauft haben, mit dem wir auch den Auszug von Enya aus ünserem Schlafzimmer üben wollten, indem wir es in ihr Zimmer stellen und ihr eigentliches Bett noch bei uns stehen lassen, um nicht sieben Mal hin und her bauen zu müssen, für den Fall, dass es nicht klappt mit dem Schlafen im eigenen Gemach. (…uff, was ein langer Satz…)

Gestern kam besagtes Reisebettchen an. Ich habe dann bei IKEA noch eine zusätzliche Matratze (Blunda) besorgt, da die Reisebettmatratze zwar extrem praktisch zusammenrollbar, aber doch etwas dünn ist. Nun gut. Bettchen samt Zusatzmatratze wurde also gestern aufgebaut und Enyas Papa und ich einigten uns darauf, dass wir das Kind langsam an die neue Schlafstätte heran führen wollen. Soll heissen, erst mal ein paar Tage nur nachmittags darin ruhen, bevor der Nachtschlaf darin geprobt wird.

Aber gestern kam alles anders: Unser Kind hat zur Zeit einen Husten, der es am Ein- und Weiterschlafen hinderte. Dank Capval ging es dann irgendwann zumindest für zwei drei Stunden. Dann wurde Enya wach, so gegen 0:30. Sie hustete und blieb wach. Ich gab ihr noch mal den Saft, versuchte es mit Stillen, mit Liegen in ihrem oder in unserem Bett. Half alles nix, sie weinte. Selbst auf Papas Arm wurde geheult. Nur auf meinem war halbwegs Ruhe. Jeder Versuch sie in ihrem Bett ans Schlafen zu bringen gipfelte darin, dass sie sofort wieder stand und mich anheulte bzw. auf sämtliches Inventar deutete, um es benannt zu kriegen. Zwischen 3:00 und 3:30 Uhr ist mir dann die Hutschnur geplatzt und ich dachte mir: “Kind, es war zwar nicht so geplant, aber der Reisebetttest wird vorverlegt.” Also Enya da hinein gepackt. Sie meckerte und weinte zwar etwa 3 bis 5 Minuten, schlief dann aber tatsächlich ein. Letzteres gelang mir dann in meinem Bett leider nicht, da die Schlafsituation für mich so natürlich absolut ungewohnt war. Ergo zog ich um ins Wohnzimmer und legte mich in Kindhörweite auf unsere Couch, wo ich dann auch tatsächlich irgendwann selber wegdöste.

Gegen 6:00 Uhr wurde unsere Prinzessin wach. Ich holte sie aus dem Bett, dackelte rüber mit ihr ins elterliche Gemach und frühstücksstillte sie dort. Anschließend wieder Zeter und Mordeo. Eins war klar, wir beide mussten noch ein wenig zur Ruhe kommen, da wir doch arg wenig Schlafstunden hatten. Nach fünf Minuten Stress hab ich sie dann entgeistert wieder in ihr Zimmer geschleppt und mich auf der Couch deponiert. Siehe da, sie schlief rasch wieder ein und hat immer noch die Knöpfe zu (9:06 Uhr).

Ich glaube, unser Kind legt es einfach darauf an, mich völlig zu überfordern. Erst mampft sie los wie ne kleine Weltmeisterin und dann zieht sie scheinbar freiwillig aus unserem Zimmer aus.

Kann es sein, dass wirklich der Zeitpunkt erreicht ist, wo wir uns nur noch gegenseitig vom Schlafen abhalten und uns die Nachtruhe rauben? Bei den Kaisers hatte ich ja damals schon mal so nen Beitrag gelesen, in dem sie alle Eltern zu mehr Mut aufriefen, es ruhig mal zu wagen, ihr über Einjähriges auszuquartieren….

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Ohne Stillen ins Bett

Seit ein paar Tagen geht Enya ohne gestillt zu werden ins Bett.

Die letzten drei Tage wurde sie ja von ihrem Papa hingelegt. Heute Abend musste ich wieder ran, da aufgrund der Abwesenheit des Erzeugers natürlich sonst keiner das Kind hinlegen konnte. Aber erstaunlicherweise ließ sie sich auch von mir ohne Bemilchung hinlegen.

Dieser neue Trend entbindet mich zwar nicht von der nächtlichen Trinkmahlzeit, aber die Tendenz der Trinkeinheiten ist somit weiterhin rückläufig. Bleibt zu hoffen, dass das Kind sich nicht wieder nen Magen-Darm-Infekt anlacht, der diese positive Entwicklung wieder über den Haufen wirft.

Das tolle an der Sache ist, dass ich somit also abends ENDLICH mal was unternehmen kann. Das muss ich jetzt nur noch verinnerlichen und mich dann auch tatsächlich mal auf den Weg machen. Nach einem Jahr Rundumdieuhrmuttertum fällt es nämlich noch schwer zu glauben, dass ich ein Stück von meinem Leben zurück bekomme. 

Sushi - Kino - Tanzfläche - …. ICH KOMMEEEEE!!!!!

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Schlafen: Zwei Schritte vor, drei zurück

Es ist zum in den Teppich beissen:

Madame schlief vergangene Nacht so bescheiden wie schon lange nicht mehr. Sie wurde x mal wach, wollte weder in ihrem Bett noch in unserem liegen und schlafen. Augen zu ging quasi stundenlang nur, wenn Mama’s Milchbar im direkten Zugriff war. Wäre ja nicht so schlimm, wenn ich davon nicht so furchtbar kreuzlahm würde.

ICH WILL ENDLICH AUCH MAL WIEDER NE NACHT DURCHSCHLAFEN!!!!!!!!!!!!!!

btw: jetzt schläft sie :evil: (9:01 Uhr)

Nur einmal wach geworden!

Enya ist vergangene Nacht nur ein einziges Mal wach geworden. Ja. Ist wirklich wahr. Schade ist, dass das für ca. zwei Stunden war und fast dazu geführt hätte, dass ihre Eltern sich gegenseitig das Leben nehmen. :roll: :mad: