Nasa Imagegallery

Normalerweise bin ich ja nicht die Kundtuerin von irgendwelchen Links.

Aber heute will ich Euch die Imagegallery der Nasa nicht vorenthalten.
Total tolle Weltraumbilder gibt es dort.
Und es ist sogar erlaubt, diese downzuloaden und selber für irgendwas zu verwenden.
Meiner einer hat jetzt ein schickes Desktopbild von dort, und zwar das hier:

Weltraum - unendliche Weiten…

NASA-BILDER HIER ENTLANG

 

Enyas erste richtige Schuhe

Kamen heute mit der Post und passen anscheinend recht gut. Total klasse sind sie, von innen aus Leder und zudem noch von einem meiner favorisierten Schuhhersteller aus Kindsheitstagen, der anscheinend nach wie vor gleichbleibende Qualität liefert.
Zu goldig sieht sie damit aus. Hab natürlich die Hose extra mal hoch gekrempelt, weil man sie sonst nicht hätte sehen können.

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Papas Kaufrausch

Minis Papa hatte heute einen klitzekleinen Kaufrauschanfall.

Nach dem Erwerb des Kindersitzes stellte er fest, dass unser Töchterlein dringend ein paar neue Schuhe benötigt. Diese erwarben wir dann noch im selben Geschäft, wo auch der Sitz herstammt.

In Bergedorf gibts nen Kinder-H&M, der war vor ihm dann auch nicht sicher. Hätte ich ihn nicht gebremst, könnte Mini jetzt vermutlich in Skiurlaub fahren oder so. Klammheimlich wurden aus einem Paar Handschuhe glatt zwei, was ich natürlich erst an der Kasse bemerkte.

Hier ein Bild der Ausbeute:

Für Susa

Heute waren wir in Bergedorf auf dem Weihnachtsmarkt.

Dort gab es einen Stand mit Taschen.
Aber es waren nicht nur irgendwelche Taschen.
Nein, es waren Giraffentaschen - also welche mit Giraffenmotiven - mit dabei.

Und da mussten wir doch glatt sofort an die Susa denken und haben ein paar Bilder für sie geschossen. Zwar nur mit dem Handy, aber besser als nix.



Der Stand befindet sich übrigens bei der Kirche, wenn man davor steht rechts. :-)

Unsere Katzen kriegen ein "Haus".

Unsere beiden Stubentiger sind ja jetzt nur noch Tiger, ohne Stube.
Sie müssen draußen leben. Und das auch im kommenden Winter.

JAAAAAA, wir sind böse Menschen. Wir lassen unsere Katzen nicht mehr rein.

Und um unsere Bösigkeit etwas abzumildern, haben wir den beiden Gesellen ein Häuschen bestellt. Das ist doppelwandig und voll isoliert, hat ein abnehmbares Dach, damit mans sauber machen kann und vorne ne Katzenklappe, damit es nicht so zieht drinnen.

Ich bin jetzt echt etwas erleichtert. Weil im Gartenhaus fühlten sie sich nicht wohl, da es wohl zu weit von unserem Haus weg ist. Und in die Waschküche konnte man sie nicht lassen, weil sie da zu viel Unfug anstellen können an der Heizung und anderen Dingen. (..ne, Harri?)

Hier mal ein (etwas unscharfes) Bild vom zukünftigen Katzenunterschlupf.

Da das Haus auch noch unterm Dach der Terasse stehen wird und diese von drei Seiten ummauert und dadurch windgeschützt ist, sollte es wohl ganz angenehm werden in dem Büdchen. :-)

Noch mal zum Thema Schlafen

Das unsere Nächte von häufigem Erwachen geprägt sind, schreibe ich hier ja schon kaum noch, da es normal geworden ist.

Schön fand ich jedoch, wieder einen interessanten Beitrag von Biggi Welter aus dem Stillforum bei rund-ums-baby zu finden. Und wenn ich sowas lese denke ich, viele Eltern machen sich wohl was vor oder kriegen schlicht und ergreifend nicht mehr mit, dass ihr Baby wach wird, weil es schon lange im eigenen Zimmer schläft. *eg*

Es ist ein normaler entwicklungsphysiologischer Verlauf, dass Babys ab dem Alter von vier bis sechs Monaten nachts (wieder) vermehrt aufwachen. Dieses Aufwachen liegt nicht an der Ernährung des Kindes, sondern ist entwicklungsbedingt. Deshalb ist die Einführung von fester Nahrung oder künstlicher Säuglingsnahrung oder selbst das Abstillen auch keine Garantie für angenehmere Nächte.

Die Kinder beginnen die Welt sehr konkret zu erleben, sie müssen das am Tag Erlebte in der Nacht verarbeiten, sie lernen neue Fähigkeiten (umdrehen, robben, krabbeln, gezieltes Greifen …), sie beginnen den Unterschied zwischen fremd und bekannt zu erkennen. All dies ist ungeheuer aufregend und auch anstrengend. Dazu kommt, dass sich die Zähne verstärkt bemerkbar machen, dass vielleicht die erste Erkältung kommt und, und, und …
Der scheinbare Rückschritt im Schlafverhalten ist eigentlich ein Fortschritt, denn er zeigt, dass die Entwicklung des Kindes voranschreitet.

Abgesehen von den umstrittenen Schlaftrainingsprogrammen, die von Stillexperten nahezu einhellig abgelehnt werden, bleibt in dieser Zeit nicht viel, als geduldig zu bleiben und sich die Tage und Nächte so einfach wie möglich zu gestalten.

Der immer wieder verbreitete Gedanke, dass ein Baby ab sechs Monaten (oder einer anderen Altersgrenze) nachts nicht mehr aufwachen darf und nachts keine Nahrung mehr braucht entspringt in keinster Weise dem natürlichen Verhalten und den Bedürfnissen eines Babys oder Kleinkindes, sondern er entstammt dem (verständlichen) Wunsch der Erwachsenen, die gerne ihre Nachtruhe hätten.

Eine Studie von Jelliffe und Jelliffe ergab, dass Babys im Alter von 10 Monaten mindestens 25 % ihrer Muttermilchaufnahme nachts zu sich nehmen. Das spricht eindeutig dafür, dass Babys auch nach den ersten sechs Monaten nachts noch hungrig sind.

Es gibt Kinder, die nachts keine Nahrung mehr brauchen, aber es gibt eben auch sehr viele Kinder, die mit einem halben Jahr noch nicht so weit sind. So wie manche Kinder bereits mit elf Monaten laufen und andere damit erst mit 16 Monaten beginnen, so entwickeln sich auch alle anderen Dinge bei jedem Kind individuell verschieden und diese Entwicklung lässt sich begleiten, aber nicht beschleunigen. Es gibt kein Patentrezept, um ein Kind zu längeren Schlafphasen zu bringen. Hätte ich eines, das das Kind achtet, würde ich ein Buch darüber schreiben und damit einen Bestseller landen, an dem sich gut verdienen ließe.

Die Katze kommt auf den Grill

Eine unserer beiden Katzen, Mikesch, ist uns treu geblieben und frisst sich nicht in der Nachbarschaft durch. Da Katze aber nicht mehr ins Haus soll, haben wir nach einer Möglichkeit gesucht, wo wir sie denn ein wenig geschützt unterbringen können.

Mitten in der Nacht hatte ich die rettende Idee. Auf unserer Terrasse befindet sich ein gemauerter Grill, der nicht zum Grillen genutzt werden kann. Aber irgendwie eignet er sich prima zum Katzenhäuschen.

Nun habe ich eben etwas Styroporfolie (vom Kinderknast) zusammengerollt und als Unterlage fürs Katzenbett da rein gesteckt. Mikesch fand seinen neuen Unterschlupf spontan ok.


Knastinventar

Heute ist unser flexibles Lauf- und Absperrgitter eingetroffen.
Auf den ersten Blick fand ich das dann gar nicht so simpel auf- und abbaubar, wie die Beschreibung verheissen hatte. Auf den Zweiten stellte ich jedoch fest, dass man die Stellfüße auf Teppich nicht braucht, weshalb ich es ohne zusammenwurstelte. Und so lässt es sich nun einfach falten, zum Kinderknast aufbauen oder eben schlicht als Absprerrung nutzen.

Ich hab mich jetzt vorläufig für die Variante Absperrgitter entschieden. Unser hochgradig gefährliches Wohnzimmer ist nun also fast völlig kindersicher. Nun muss ich nur noch Kissen an die Ecken des Wohnzimmertisches binden. ;-))

Ach ja, und aus ner Jaffakiste nen Schutztisch um den Tisch bauen, weil es ist ja quatsch, bei einem Kleinkind überhaupt nen neuen Tisch zu haben. *fg*

Und ich schreibe unserer Haftpflichtversicherung, dass sie schon mal drei Reservecouchen parat stellen sollen, weil wir ja ein Baby haben und das bestimmt bei Gelegenheit noch alles vollsabbern wird. *noch frescher fg*

BABY HÄNGEMATTE BAMBI AMAZONAS

Leider etwas spät aber irgendwie doch noch rechtzeitig genug, um was davon zu haben, entdeckte ich die Babyhängematten. Diese eignen sich vortrefflich, um das Kind darin zu schaukeln und in den Schlaf zu wiegen.

Aufhängen kann man den fabulösen Neuerwerb in jedem Türrähmen, weshalb er sich hervorragend eignet, um damit auf Reisen zu gehen oder Freunden Besuche abzustatten.


Ärgerlich, dass wir sowas nicht schon von Anfang an hatten. Meine Güte, was sind wir rumgelaufen, die Arme schon in den Kniekehlen, die Ohren taubgebrüllt und das Kind war nicht zu beruhigen.

Die waren damals schon nicht doof die Eltern, dass sie Wiegen hatten, in denen sie ihre Kinder schaukelten. Herr jeh mineh, warum kommt man (ich) manchmal nicht auf die simpelsten Dinge….