Unser “Auto”

Das hat zwar mal nix mit Enya zu tun, aber es nervt so, dass ich mir jetzt hier mal ein wenig Luft machen muss.

Zuerst haben wir ja schlicht versucht, unser Auto einzutauschen beim Erwerb eines neuen Gebrauchten.
Das gestaltete sich aber derart wenig lukrativ, dass wir uns dachten, es sei besser, die Gurke durch den TÜV zu bringen und dann zu verkaufen.

Beim Raparator unseres Vertrauens (naja, zumindest kein totaler Halsabschneider wie wir meinen) hieß es, das was getan werden müsse würde sich auf eine Summe von ca. 300 Euro belaufen inklusive TÜV.

Mittwochs gaben wir das Mobil ab und sollten es Freitag zurück erhalten. Aufgrund arbeitstechnischer und familiärer Wiedrigkeiten des Reparators hin klappte es aber nicht so flott, auch nicht Samstag. Montag hieß es, wir könnte unsere Gurke abends wiederhaben. Abends stellte sich dann aber heraus, dass noch einiges mehr gemacht werden muss, nachdem der TÜV die Karre unter die Lupe genommen hatte. Die neue Rechnungskalkulation beläuft sich jetzt auf ca. 550 Euro.

Nun sollten wir endlich heute das Gefährt zurück erhalten und nun ist Don Mechanico unpässlich und nimmt heute den Rest des Tages frei wegen krank.

Kann ja alles mal passieren, aber nerven tut es trotzdem total. :x

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Lange gabs nix mehr zu sagen zum Thema Schlaf

Doch momentan ist wieder etwas der Wurm drin.

Unsere kleine Tyrannin lässt sich seit einigen Tagen nämlich nicht mehr so schön einfach hinlegen.
Nein, man muss dabei bleiben.
Und auch das hilft nicht zwingend.

Meiner einer wurde heute auch dabei bleibend massiv angeblökt, da half auch kein Streicheln und Singen.

Des Kindes Vater gab schließlich auch entnervt auf und so musste unserer Liebe Frucht etwa 5 Minuten alleine weiter schreien, bis sie einsah, dass Knöpfe zu und ab ins Lummerland doch nicht die schlechteste Option ist zu der Uhrzeit.

Anschließend sassen wir beim Abendmahl und fühlten uns beide wie die letzten Rabeneltern.

Tut das Not, dass einem Kinder solche Gefühle vermitteln? Da reisst man sich alle Beine aus und fühlt sich trotzdem schlecht… :(

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Und was es sonst noch so neues gibt.

Es gibt nicht viel neues. Enya ist weiterhin so richtig richtig richtig anstrengend.

Klammerig, jömelig, da-da-daig, nein-nein-neinig, trotzig, zickig und uff.

Beim Autofahren kriegt sie totale Wutschreianfälle, sobald ihr ein Sonnenstrahl ins Gesicht scheint. Man könnte ja den Sonnenhut aufbehalten, den Mama und Papa ihr immer aufsetzen, man könnte vielleicht auch einfach den Kopf zur Seite drehen. Macht man aber nicht. Man kreischt Zeter und Mordeo.

Sie testet zur Zeit doch arg ihre Grenzen und versucht ihre Eltern vor ihren Karren zu spannen. Zu allem Überfluss hat unser Kind eine richtig kräftige Stimme, so dass sie ihren Begehren richtig lautstark Ausdruck verleihen kann.

Und grad ist sie wach geworden, das war’s dann erst mal wieder mit Schreiben.

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Und einfach noch ein paar mehr Bilder

 

Wir haben uns letztens ein paar Therabänder zur Rückenkräftigung bestellt. Und Enya musste natürlich auch mal testen, was man damit so anfangen kann.

Und bei dem schönen Wetter sind wir natürlich andauernd hinten im Garten bzw. auf der Terrasse.

Und gestern hat sich unser Kind auf unseren Kater Aramis DRAUF gesetzt. Was ein Glück, dass das ein dermaßen gutmütiges Tier ist. Nach einigen Minuten hat er dann aber doch zugesehen, dass er unter Enya raus und erst mal weg kam. :)

Und so sieht unser Pool gerade aus. Naja, heute ist noch etwas weniger Wasser drin. Leider taucht die Tauchpumpe nun nicht mehr, was sie dazu veranlasst hat, einfach mit dem Pumpen aufzuhören. :/

 

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Enyas erstes Pferd

Als wir in Düren waren hatte Enya dermassen viel Spaß an Aarons Schaukelhottamäxchen, dass Opa und Oma dringed der Ansicht waren, dass das Kind ein eigenes solches benötigt.

Wenige Tage, nachdem wir wieder in Hamburg waren, kam also für Enya ein Paket an. Es war ein großer Fernsehkarton und ich wollte glatt schon die Annahme verweigern, da ich ja kein neues TV-Gerät bestellt hatte. Aber zum Glück hatten Opa und Oma ja schon angekündigt, dass ein Überraschungspaket eintreffen würde.

Tja, und heraus kam also ein schickes kleines Schaukelpferd mit Frisur. Damit es nicht so alleine reisen musste, hatten die Verkäufer auch noch nen Holzhund, eine Holzheuschrecke und noch diverse andere kleine Spielzeuge hinzu gepackt. Es war also echt ein tolles Überraschungspaket und Enya hat sich sichtlich darüber gefreut.

Hier ein paar Bilder vom Kind zu Pferd:

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Die dadaistische Phase

Das ewige “da, da, da” dauert nun schon gut und gerne sechs Wochen. Anfühlen tut sich das für mich mittlerweile wie etwa sechs Monate.

Heute ist wieder einer dieser Tage, wo es besonders schlimm ist.

Gnadenlos kommen DaDas teils in Abständen von nur einer Sekunde und weniger und sind eher ziellos. Selbst beim Insbettlegen zum Mittagsschlaf ging es eben noch weiter, während ich schon den Raum verließ.
DAS MACHT MICH WAHNSINNIG.
Und es führt dazu, dass ich wahlweise das Kind aus dem Fenster werfen will bzw. mich selbstl, weil ich sowas denke.

Wie lange das wohl noch dauert?

Wenn Enya nicht bald damit aufhört, dann kann der Papa bald zusammen mit ihr die Mama in der Klapse besuchen kommen, wo sie zum im Takt gesagten Da-Da-Da den Kopf an die Wand einer Gummizelle schlägt.

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2 neue Kollegen…

..in Enyas Mund.

Die Gegenspieler der kürzlich unten erschienenen Backenzähne sind da.
Ich weiss nicht wirklich, vor wie vielen Tagen sie angekommen sind, schauen nämlich schon ziemlich weit raus.
Aber am Essverhalten des Kindes hat sich durch die Tatsache noch nix geändert.

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Wir haben keine Zeit…

…deshalb passiert hier auch kaum was momentan.

Vergangene Woche waren Enya und ich aus familiären Gründen in der Heimat.

Kaum wieder da, gibt es hier soooo viel zu tun. Haus und Garten kosten doch mehr Zeit, als man so annimmt.

Aber Enya geht es gut. Zumindest aus Ihrer Sicht, würde ich sagen.

Sie ist momentan zieeemlich anstrengend, anhänglich, fremdelig und anstrengend. Ach ja, und sie ist anstrengend. ;)

Ihr derzeitiges Lieblingswort ist Papa. Wenn ich sage “sag mal Mama” dann kommt als Antwort “Mapa”. Wenn ich sie dann noch mal bitte, Mama zu sagen kommt “nein”. :evil:

Die dadaistische Phase dauert noch an, sie zeigt und zeigt und zeigt und will die Welt erklärt haben.
Auch brabbelt sie teils unentwegt die lustigsten Lautkombinationen, so dass es sich nach einer eigenen Sprache anhört. Wir warten also sehnsüchtig darauf, dass sie es mal mit unserer Sprache versucht.

Die Couch wird mittlerweile souverän geentert, alle Gegenstände müssen immer höher und weiter weggestellt werden, weshalb wir wohl dringend ein paar Hochregale organisieren müssen. ;)

Dieser Tage stelle ich auch mal ein paar Bilder ein, die ich in der Heimat geschossen habe. Leider nur Handybilder, da die Kamera zu Hause lag. Wann genau, wer weiss das schon. Das Unkraut nimmt kein Ende mehr…

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Das Buchstöckchen

Die Micha hat mich mit einem Stöckchen beworfen und ich will es gerne mal beantworten:

  1. Nimm das erste Buch in deiner Nähe, das mindestens 123 Seiten hat
  2. Öffne das Buch auf Seite 123
  3. Finde den 5. Satz
  4. Poste die nächsten 3 Sätze
  5. Wirf das Stöckchen an 5 Blogger weiter

classer [-se] v. tr. einstufen; einteilen; einordnen; klassifizieren; zusammenstellen; ordnen. || Loc. Classer une aiffaiere, zu den Akten legen.

classeur m. Schnellhefter m; Aktenordner m. || [meuble] Registraturschrank m.

classicisme [-sisism] m. Klassizismus m. | Classicisme allemand, deutsche Klassik.

Über das Stöckchen dürfen sich jetzt gerne alle die hermachen, die sich in meiner Blogroll befinden. Bin nämlich jetzt echt zu faul, die ganzen Links zu generieren. :)

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Krippe

Wir waren heute bei den Boberger Füchsen, einer KiTa in Boberg.

Selbige hat uns echt gut gefallen, also sowohl den Eltern als auch dem Kind. Schöne Räume mit gemütlichem Inventar, große Fenster und nette Erzieherinnen. Gelegen ist das Haus in der Nähe der Boberger Dünen, so dass wohl auch gerne und oft Ausflüge in die Natur unternommen werden. Geturnt wird, eine Lernwerkstatt gibt es und einen vollwertigen Mittagstisch. Die Kinder sahen auch alle recht wohlgemut aus, die dort waren. Und integrativ ist die Einrichtung, was wir auch gut finden. So lernen die Kinder schon von klein auf, keine Berührungsängste mit behinderten Menschen zu haben.

Wir haben Enya vormerken lassen für einen Krippenplatz, da meine Arbeitspläne so aussehen, dass ich gerne wieder halbtags schaffen will, wenn sie etwa zwei ist.

Vormerken lassen konnten wir uns allerdings erst für den Sommer 2009, da wäre die Kleine 2 1/4 - 2 1/2.

Ist schon irgendwie wahnsinn, dass man so früh aktiv werden muss, um sein Kind untergebracht zu bekommen.

Ein paar andere KiTas werden wir uns schon noch ansehen, aber ich vermute stark, dass die den Füchsen nicht das Wasser reichen können werden. Weitere Berichte folgen. :)

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